Aktuelles vom Schreibtisch

Mein erster eigener Roman, über München und dessen berühmten Karl Valentin, ist nun erschienen.

 

So gilt es zu danken, dem Gmeiner-Verlag und meinem Agenten Lars Schultze-Kossack, aber auch meiner Frau, die stets liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine mühsame und zumeist einsame Arbeit ist.

 

Sind Sie schon gespannt? Meine liebe Kollegin Claudia Schmid, die das empfehlenswerte Autorenforum Kriminetz betreut, hat mich zu meinem Romandebüt interviewt

 

www.kriminetz.de/news/sieben-fragen-martin-meyer  

 

Außerdem hat der Bayerische Rundfunk in seinem Programm "B5 aktuell" einen Beitrag über den Roman ausgestrahlt.

Der Beitrag schließt mit folgenden Worten: "Entstanden ist so ein spannend zu lesendes Psychogramm des legendären Volks-Komikers". (Quelle: Christoph Leibold, B5 aktuell, Kulturnachrichten).

 

Neue Kurzgeschichten von mir sind erschienen, in Anthologien des Wellhöfer-Verlags: Mein Kurzkrimi "Tödlicher Triathlon", in Hessen mörderisch genießen, sowie meine Kurzgeschichte "Der goldene Lorbeerkranz", in Dürer und die Fratze des Teufels, über den bedeutenden Humanisten Konrad Celtis und über das alte Nürnberg.

Ferner sind nun zwei Kurzgeschichten im Bayerischen Hausbuch auf das Jahr 2020 des Turmschreiber-Verlags erschienen, "Die Büroklammer" und "Der Kochkurs". 

 

Auf der Agenda oben steht nun ein in Franken angesiedelter Kriminalroman. Im Story-Camp bei Freiburg, einem großartigen Workshop von und mit Bernd Storz und Andreas Kirchgäßner, habe ich am Plot dafür gefeilt.

 

Zu den Klassikern der deutschen Literatur zählt, nota bene, auch "Max und Moritz". Für ein Projekt der Theaterschule Bamberg habe ich eine Bühnenfassung geschrieben - und werde selbst mitwirken, als Erzähler und als Onkel Fritze. Denn seit zwei Jahren nehme ich an einem Erwachsenen-Schauspielkurs dieser Theaterschule teil. Und habe vielfältig davon profitiert.   

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde, und wenn mich der Hafer sticht, schreibe ich sie schier im Akkord.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer und immer wieder daran zu feilen.

So sei, unter dem Reiter Das kleine Gedicht, von Stund an auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt. Die Erfahrung zeigt übrigens, dass mein verquerer Humor hier am besten ankommt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbands junger Autorinnen und Autoren (BVjA), des Kulmbacher Literaturvereins, der Bamberger Textweber und der Fränkischen Wortklauberei.

 

Bleibt der Jurist in mir. Auch er ist, mir zur Freude, nun wieder zu Worte gekommen, als Dozent in inzwischen drei Workshops "Rechtsfragen für Autoren" in Nürnberg sowie in Kulmbach.

Es steht schon ein neuer Termin für diesen Workshop fest: Wenn es Corona zulässt, bin ich am 24. Oktober für den "Bundesverband junger Autorinnen und Autoren" (BVjA) in Esslingen.

Wie wunderbar, auf diese Weise konstruktiv an meine schmerzhaft zu Ende gegangene Richterlaufbahn anzuknüpfen!      

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt, also zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 

 

Sie möchten meine Geschichten gerne hören? Und mich persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie doch zu meinen Lesungen, die dieser Tage natürlich noch in der Corona-Hoffnungsschleife stecken.

 

Fix ist dagegen zu meiner Freude eine Autorenwanderung in der Fränkischen Schweiz, die am 26. September vom Verlag Michael Müller (Erlangen), dem Landkreis Forchheim und der VHS Forchheim veranstaltet wird. Nach dem Wandern und mehreren Lesungen zumal aus meinem "Falschen Karl Valentin" wird auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen, im Gasthof Sponsel in Streitberg-Oberfellendorf.

 

Weitere Auftritts-Termine sind derzeit in Planung.

 

Zudem lese ich regelmäßig im Bamberger Senioren-Zentrum "Ottoheim" - Lesungen, die mir sehr am Herzen liegen, bringen doch gerade Geschichten die Saiten älterer Hörer zum Klingen. 

 

 

 

Auch als Musiker bin ich aktiv: im Posaunenchor, in Gottesdiensten und Konzerten der Bamberger Kirchengemeinde St. Stephan, und an der Orgel, in einigen Gottesdiensten in St. Stephan, ferner, abwechselnd mit Kolleg(inn)en, in den evangelischen Gottesdiensten in Stegaurach, zumeist am Sonntag um 18 Uhr.

 

Und meine Projekte als Musiker? Ganz einfach, und dennoch so schwer: Mehr üben. Die Technik verfeinern, vor allem mit der Posaune. Und vielleicht doch ein Klavier ins Haus? Wehe mir, bei meiner Allergie gegen Czerny und Fingersätze!

Und - ein Mal habe ich’s bereits ausprobiert - eines Tages als Musikkabarettist auftreten. Vielleicht mit Glanz und Elend des deutschen Volkslieds? Bleibt nur zu hoffen, dass sich auch künftig für beide Künste ausreichend Zeit findet!

 


Martin Meyer

Schriftsteller und Musiker


© Autorenfoto: Manuela Obermeier

© Hintergrundbild: Ulrike Schaller-Scholz-Koenen