Aktuelles vom Schreibtisch

 

Zunächst mein Dank, dem Gmeiner-Verlag und meinem Agenten Lars Schultze-Kossack, aber auch meiner Frau, die stets liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine anstrengende und einsame Arbeit ist.

 

Mein Krimi Mord im Altmühltal ist am 13.04.2022 im Gmeiner-Verlag erschienen. Es wird nicht nur so manches ausgegraben; der Tatort ist auch ein Graben: der Karlsgraben nahe der Eisenbahnerstadt Treuchtlingen. Eine Kanalrinne zwischen Altmühl und Rezat, die auf Karl den Großen zurückgeht.

Grabungen, die nicht allzu verbissen sind. Auch die jüngere deutsche Geschichte ist mit Humor leichter zu ertragen. Freuen Sie sich also auf die couragierte Historikerin Ricarda Held und KOK Hans Wörle von der Kripo Ansbach!

 

Mein Roman Der falsche Karl Valentin, über München und dessen berühmten Komiker und Sprachakrobaten, ist im Juli 2020 bei Gmeiner herausgekommen.

 

Ich schreibe gerne genreübergreifend und auch zwischen den Genres, meine Interessen sind so vielfältig. Besonders interessiert und fasziniert mich die Zeit zwischen 1970 und 1945. Vieles hierzu lässt sich sehr subtil und zwischen den Zeilen erzählen, und ich habe keinerlei Scheu vor längeren Sätzen und älterem Wortschatz. Schade um jedes alte Wort, das in Vergessenheit gerät. In der Rubrik Auf Spitz und Blog stelle ich zuweilen solche Wörter in ihrem etymologischen Kontext vor. Ein weiteres Anliegen ist mir die Musik in ihrer Vielfalt, weit über Posaune und Orgel hinaus. Nachzulesen auch hier, auf Aus der Welt der Musik.

 

Wie geht es uns Künstlern in Zeiten von Corona? In seinem großartigen Blog "Literatur outdoors" lässt Walter Pobaschnig, Autor, Fotograf und Blogger aus Wien, Künstler aller Gattungen (auf jeweils 5 Fragen) Rede und Antwort stehen. Es freut mich sehr, dass ich in diesem Reigen auch mit dabei sein darf - herzlichen Dank, lieber Walter! Hier geht es zum

Interview 

 

Ein weiterer, dieses Mal historischer Kurzkrimi ist fertig und ist eben in der Anthologie "Schorleblues" des Wellhöfer Verlags erschienen - neben 24 anderen großartigen Krimis aus der schönen Pfalz.

 

In Bälde erscheint eine weitere Kurzgeschichte aus meiner Feder in einer Anthologie des adakia Verlags: "Ratatouille al dente". Demnächst mehr.

 

Zu meinen Romanprojekten halte ich mich vorerst bedeckt. Neben der Vorsicht, die man als Autor diesbezüglich walten lassen sollte, hat das vor allem damit zu tun, dass ich grad mehrere Projekte auf ihre Realisierbarkeit hin abklopfe. Welche ich nicht alle auf einmal in die Tat umsetzen könnte.

Zugleich sind, was mich einigermaßen erleichtert und zuversichtlich stimmt, Schreiben und Inspiration wieder in Gang gekommen. Der Umzug und manch anderes haben mich einige Körner gekostet.

Erste Eindrücke über meine neuen Projekte und meine Recheche-Reisen teile ich gerne (in homöopathischen Dosierungen) in Facebook und Instagram.

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer wieder daran zu feilen.

So wird unter Das kleine Gedicht auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbandes junger Autorinnen und Autoren sowie des Kulmbacher Literaturvereins.

 

Heuer reiste ich zum ersten Mal auf die Criminale. Meine "Patin" Sabina Naber hat mich dabei begleitet und in die höheren Weihen dieser "ehrenwerten Gesellschaft" eingeführt. Tausend Dank! Mehr über meinen ersten Auftritt auf der Criminale finden Sie unter Auf Spitz und Blog

 

Bleibt der Jurist in mir. Auch er kommt mir zur Freude nun wieder zu Worte, als Dozent in inzwischen fünf Workshops "Strafprozessrecht für Autor(inn)en".     

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 

 

 

TERMINE

 

 

Sie möchten meine Geschichten gerne hören? Und mich persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie doch zu meinen Lesungen: 

 

Am 27. Oktober um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Friedrich, Holzmarkt 12, 95326 Kulmbach,

am 6. November 2022 um 11.30 Uhr im "Café Szenestübla", Ottenhofen 34, 91613 Marktbergel.

 

Geplant sind weitere Auftritte im Herbst und Winter, näheres finden Sie hier zu gegebener Zeit. 

 

Auch als Musiker bin ich weiterhin aktiv: Nach unserem Umzug nach Scheinfeld spiele ich nun im Posaunenchor Kirchrimbach. Ein erster Einsatz an der Orgel von Scheinfeld aus war nun am 27. August. Organisten sind schließlich überall gefragt. 

 

 

 


Martin Meyer

Schriftsteller und Musiker


© Autorenfoto unten links: Manuela Obermeier

© (Autoren)Fotos Hintergrund & Slideshow: Ulrike Schaller-Scholz-Koenen, Manuela Obermeier und Vera Trescher