Aktuelles vom Schreibtisch

 

Zunächst mein Dank, dem Gmeiner-Verlag und meinem Agenten Lars Schultze-Kossack, aber auch meiner Frau, die stets liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine anstrengende und einsame Arbeit ist.

 

Mein Krimi Mord im Altmühltal wird im April 2022 im Gmeiner-Verlag erscheinen. Es wird nicht nur so manches ausgegraben; der Tatort ist auch ein Graben: der Karlsgraben nahe der Eisenbahnerstadt Treuchtlingen. Eine Kanalrinne zwischen Altmühl und Rezat, die auf Karl den Großen zurückgeht.

 

Grabungen, die nicht allzu verbissen sind. Auch die jüngere deutsche Geschichte ist mit Humor leichter zu ertragen. Freuen Sie sich also auf die couragierte Historikerin Ricarda Held und KOK Hans Wörle von der Kripo Ansbach!

 

Mein Roman Der falsche Karl Valentin, über München und dessen berühmten Komiker und Sprachakrobaten, ist im Juli 2020 bei Gmeiner herausgekommen.

 

Wie geht es uns Künstlern in Zeiten von Corona? In seinem großartigen Blog "Literatur outdoors" lässt Walter Pobaschnig, Autor, Fotograf und Blogger aus Wien, Künstler aller Gattungen (auf jeweils 5 Fragen) Rede und Antwort stehen. Es freut mich sehr, dass ich in diesem Reigen auch mit dabei sein darf - herzlichen Dank, lieber Walter! Hier geht es zum

Interview 

 

Inzwischen ist von mir auch ein neuer Kurzkrimi mit dem Titel "Die Josefserscheinung" rausgekommen, in der Anthologie Kreuzfahrt, Mord und Mittelmeer des adakia Verlags, Leipzig.

Ein weiterer, diesmal historischer Kurzkrimi ist fertig und erscheint im Oktober. 

 

Zu den Klassikern der deutschen Literatur zählt, nota bene, auch "Max und Moritz". Für ein Projekt der Theaterschule Bamberg habe ich eine Bühnenfassung geschrieben - und werde selbst mitwirken, als Erzähler und als Onkel Fritze. Denn seit zwei Jahren nehme ich an einem Erwachsenen-Schauspielkurs dieser Theaterschule teil. Und habe vielfältig davon profitiert. Am 29. Juli haben wir "Max und Moritz" bei einer Freiluft-Aufführung auf die Bühne gebracht.

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer und immer wieder daran zu feilen.

So wird unter Das kleine Gedicht auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbands junger Autorinnen und Autoren (BVjA), des Kulmbacher Literaturvereins, der Bamberger Textweber und der Fränkischen Wortklauberei.

Mit großer Freude nehme ich derzeit an der jährlichen Criminale des Syndikats teil, als Frischling. Heuer natürlich online. Mein Lob allen Organisatoren - ich freue mich schon kriminell auf nächstes Jahr, wenn die Criminale dann hoffentlich wieder in echt über die Bühne geht.

 

Bleibt der Jurist in mir. Auch er kommt mir zur Freude nun wieder zu Worte, als Dozent in inzwischen fünf Workshops "Strafprozessrecht für Autor(inn)en". Am 13. Juni war ich für die Mörderischen Schwestern Rhein-Neckar und Stuttgart tätig. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Wie wunderbar, auf diese Weise konstruktiv an meine schmerzhaft zu Ende gegangene Richterlaufbahn anzuknüpfen!      

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 

 

 

TERMINE

 

 

Sie möchten meine Geschichten gerne hören? Und mich persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie doch zu meinen Lesungen:

 

Am 19. Februar 2022, um 19 Uhr, im früheren Kino in Bamberg-Gaustadt, Aufbaustraße 16, musikalisch begleitet vom Gesangverein Liederhort 1874,

am 9. April 2022, voraussichtlich um 19.30 Uhr, in der "Galerie im Weinlager", Nürnberg, Scheurlstraße 5.

 

Am 4. und 5. Dezember 2021 werde ich in dieser Galerie auch an einer kleinen regionalen Bücherschau teilnehmen, wo Sie alle meine Bücher kaufen und mit mir in Kontakt treten können. Näheres folgt.

 

Weitere Lesungen sind derzeit in Planung. Ab April 2022 wird vorrangig mein Altmühltal-Krimi vorgestellt werden.

 

 

 

Auch als Musiker bin ich aktiv: im Posaunenchor, in Gottesdiensten und Konzerten der Bamberger Kirchengemeinde St. Stephan, und an der Orgel, in einigen Gottesdiensten in St. Stephan, ferner, abwechselnd mit Kolleg(inn)en, in den evangelischen Gottesdiensten in Stegaurach, zumeist am Sonntag um 18 Uhr.

 

 

 


Martin Meyer

Schriftsteller und Musiker


© Autorenfoto: Manuela Obermeier

© Hintergrundbild: Ulrike Schaller-Scholz-Koenen