Aktuelles vom Schreibtisch

 

Wie spannend knistert doch die Zeit, zumal es gerade bestens läuft. In der Niederschrift abgeschlossen ist mein Roman-Projekt über einen Kantor, der nach einem Gehirnschlag im linken Arm gelähmt ist, und über die Heilkraft der Musik. Mit ihrer Hilfe kann unser Gehirn sich selbst nach einem schweren Schlaganfall neu verschalten und uns hierdurch einen Neubeginn ermöglichen. Wie wunderbar, dass subkutan auch noch eine subtile Liebesgeschichte daraus geworden ist! Dieses Manuskript macht sich eben über meinen Agenten auf Verlagssuche.

 

Taufrisch erschienen ist nun auch mein erster Kurz-Krimi: Mord im Gleistunnel, in einer krimikulinarischen Anthologie des Wellhöfer Verlags.

 

Aufregend finde ich mein neues Roman-Projekt, einen Kriminal-Roman rund um einen großen Schauspieler und skurrilen Humoristen aus München, der zudem ein talentierter Musiker war. Plot und Szenen stehen, ich habe mit der Niederschrift angefangen, und es ist mir ein abgefeimtes Vergnügen.

 

Danach werde ich wohl mein Berchtesgaden-Roman-Projekt über die Familie Lindacher und ihr im Dritten Reich, nach dem Vorbild von Hitlers "Berghof" auf dem Obersalzberg,

erbautes Hotel nochmal zur Hand nehmen, um noch etwas daran zu feilen, also noch ein paar Schwächen anzupacken.
Zudem reifen gerade Ideen für ein Krimi-Projekt, das sich um eine historische Stätte im südlichen Franken dreht. Dieses ist jedoch noch zu frisch, um hier näher angekündigt zu werden.

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde, und wenn mich der Hafer sticht, schreibe ich sie schier im Akkord.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer und immer wieder daran zu feilen.

So sei, unter dem Reiter Gereimtes & Ungereimtes, von Stund an auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt. Die Erfahrung zeigt übrigens, dass mein querer Humor hier am besten ankommt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Bundesverbandes junger Autorinnen (BVjA) sowie des Kulmbacher Literaturvereins und in der Autorengruppe  Fränkische Wortklauberei.

 

Wie geschaffen zum Netzwerken ist auch das "Nürnberger Autorentreffen", und so war ich auch heuer wieder mit dabei. Organisiert von meiner lieben Kollegin Ursula Schmid-Spreer, bietet es instruktive Referate und spannende Workshops, ist jedoch auch wie ein großes Familienfest. Wie schön, dass es auch 2018 wieder stattfinden wird, und zwar wie immer an Christi Himmelfahrt (ist 2018 am 10. Mai).

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt, also zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 

 

Sie möchten meine Geschichten gerne hören? Und mich persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie doch zu meinen Lesungen:

 

Am 22. März 2018 um 19.30 Uhr, in der Bamberger Jokers-Filiale, Franz-Ludwig-Straße 5a, Bamberg, zusammen mit den "Textwebern",

am 11. April 2018 um 15 Uhr im Cafe Klatsch, Gemeindezentrum Philippus, Buger Straße 74, Bamberg,

am 28. September 2018 um 18 Uhr, im Bücher-Foyer des "Literaturhotels Franzosenhohl" in Iserlohn.

Weitere Lesungen, auch mit den "Textwebern" und den "Fränkischen Wortklaubern", sind in Planung. Näheres zu gegebener Zeit.

 

 

 

 

Auch als Musiker bin ich aktiv: im Posaunenchor, in Gottesdiensten und Konzerten der Bamberger Kirchengemeinde St. Stephan, und an der Orgel, in einigen Gottesdiensten in St. Stephan, ferner, abwechselnd mit Kolleg(inn)en, in den evangelischen Gottesdiensten in Stegaurach, zumeist am Sonntag um 18 Uhr. Mein nächster Organistendienst an der großen Orgel in St. Stephan wird am 4. März sein. Da freue ich mich schon.

 

Und meine Projekte als Musiker? Ganz einfach, und dennoch so schwer: Mehr üben. Die Technik verfeinern, vor allem mit der Posaune. Und vielleicht doch ein Klavier ins Haus? Wehe mir, bei meiner Allergie gegen Czerny und Fingersätze!

Und - ein Mal habe ich’s bereits ausprobiert - eines Tages als Musikkabarettist auftreten. Vielleicht mit Glanz und Elend des deutschen Volkslieds? Bleibt nur zu hoffen, dass sich auch künftig für beide Künste ausreichend Zeit findet!

 

 

Martin Meyer
Schriftsteller und Musiker

 

 

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