Aktuelles vom Schreibtisch

 

Zunächst mein Dank, dem Gmeiner-Verlag und meinem Agenten Lars Schultze-Kossack, aber auch meiner Frau, die stets liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine anstrengende und einsame Arbeit ist.

 

Mein Krimi Mord im Altmühltal ist am 13.04.2022 im Gmeiner-Verlag erschienen. Es wird nicht nur so manches ausgegraben; der Tatort ist auch ein Graben: der Karlsgraben nahe der Eisenbahnerstadt Treuchtlingen. Eine Kanalrinne zwischen Altmühl und Rezat, die auf Karl den Großen zurückgeht.

Grabungen, die nicht allzu verbissen sind. Auch die jüngere deutsche Geschichte ist mit Humor leichter zu ertragen. Freuen Sie sich also auf die couragierte Historikerin Ricarda Held und KOK Hans Wörle von der Kripo Ansbach!

 

Ich schreibe gerne genreübergreifend und auch zwischen den Genres, meine Interessen sind so vielfältig. Besonders interessiert und fasziniert mich die Zeit zwischen 1970 und 1945. Vieles hierzu lässt sich sehr subtil und zwischen den Zeilen erzählen, und ich habe keinerlei Scheu vor längeren Sätzen und älterem Wortschatz. Schade um jedes alte Wort, das in Vergessenheit gerät. In der Rubrik Auf Spitz und Blog stelle ich zuweilen solche Wörter in ihrem etymologischen Kontext vor. Ein weiteres Anliegen ist mir die Musik in ihrer Vielfalt, weit über Posaune und Orgel hinaus. Nachzulesen auch hier, auf Aus der Welt der Musik.

 

Wie geht es uns Künstlern in Zeiten von Corona? In seinem großartigen Blog "Literatur outdoors" lässt Walter Pobaschnig, Autor, Fotograf und Blogger aus Wien, Künstler aller Gattungen (auf jeweils 5 Fragen) Rede und Antwort stehen. Es freut mich sehr, dass ich in diesem Reigen auch mit dabei sein darf - herzlichen Dank, lieber Walter! Hier geht es zum

Interview 

 

Eine neue, heitere Kurzgeschichte "Ratatouille al dente" ist erschienen, in der Anthologie "Planvoll gescheitert" des adakia Verlags Leipzig.

 

Ein neues Roman-Projekt ist geplottet, ich habe mit der Niederschrift angefangen - und weiß das Vorhaben auf einem guten Weg. Freuen Sie sich auf ein Familiendrama und die Geschichte zweier Pioniere, die nach dem Ersten Weltkrieg ein Wagnis eingehen - und zwar im ... nein, das verrate ich heute noch nicht.

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer wieder daran zu feilen.

So wird unter Das kleine Gedicht auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbandes junger Autorinnen und Autoren sowie des Kulmbacher Literaturvereins.

 

Heuer reiste ich zum ersten Mal auf die Criminale. Meine "Patin" Sabina Naber hat mich dabei begleitet und in die höheren Weihen dieser "ehrenwerten Gesellschaft" eingeführt. Tausend Dank!

 

Bleibt der Jurist in mir. Auch er kommt mir zur Freude nun wieder zu Worte, als Dozent in inzwischen fünf Workshops "Strafprozessrecht für Autor(inn)en".     

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 


Martin Meyer

Schriftsteller und Musiker


© Autorenfoto unten links: Manuela Obermeier

© (Autoren)Fotos Hintergrund & Slideshow: Ulrike Schaller-Scholz-Koenen, Manuela Obermeier und Vera Trescher