Aktuelles vom Schreibtisch

Mein erster eigener Roman, über München und dessen berühmten Karl Valentin, ist nun erschienen.

 

So gilt es zu danken, dem Gmeiner-Verlag und meinem Agenten Lars Schultze-Kossack, aber auch meiner Frau, die stets liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine mühsame und einsame Arbeit ist.

 

Sind Sie schon gespannt? Meine liebe Kollegin Claudia Schmid, die das empfehlenswerte Autorenforum Kriminetz betreut, hat mich zu meinem Romandebüt interviewt

 

www.kriminetz.de/news/sieben-fragen-martin-meyer  

 

Ganz aktuell wurde ich von meinem geschätzten Autoren-Kollegen Christian Schneider vom Literaturhaus Deutsche Bibliothek, Den Haag, Niederlande, zu meinem "Falschen Karl Valentin" interviewt. Herzlichen Dank hierfür. Hier geht es zum

 

Interview

 

Außerdem hat der Bayerische Rundfunk in seinem Programm "B5 aktuell" einen Beitrag über den Roman ausgestrahlt.

Der Beitrag schließt mit folgenden Worten: "Entstanden ist so ein spannend zu lesendes Psychogramm des legendären Volks-Komikers". (Quelle: Christoph Leibold, B5 aktuell, Kulturnachrichten).

 

Wie geht es uns Künstlern in Zeiten von Corona? In seinem großartigen Blog "Literatur outdoors" lässt Walter Pobaschnig, Autor, Fotograf und Blogger aus Wien, Künstler aller Gattungen (auf jeweils 5 Fragen) Rede und Antwort stehen. Es freut mich sehr, dass ich in diesem Reigen auch mit dabei sein darf - herzlichen Dank, lieber Walter! Hier geht es zum

 

Interview 

 

Freude über Freude: Der Verlagsvertrag für meinen zweiten Roman ist unter Dach und Fach. Dieses Mal ist es ein Krimi. Es wird dabei nicht nur viel Vergrabenes ausgegraben, der Tatort ist auch ein Graben, der Karlsgraben bei der Eisenbahnerstadt Treuchtlingen. Der erste Rhein-Main-Donau-Kanal, der auf Karl den Großen zurückweist. Grabungen, die nicht zu verbissen sind. Auch die jüngere deutsche Geschichte ist mit Humor leichter auszuhalten. Freuen Sie sich also auf die couragierte Historikerin Ricarda Held und KOK Hans Wörle von der Kripo Ansbach.  

 

Dieser Tage ist von mir ein weiterer Kurzkrimi mit dem Titel "Die Josefserscheinung" rausgekommen, in der Anthologie Kreuzfahrt, Mord und Mittelmeer des adakia Verlags, Leipzig. 

 

Auch im Bayerischen Hausbuch auf das Jahr 2021 des Turmschreiber-Verlags bin ich wieder vertreten, mit der Kurzgeschichte "Die Plätzchen-Tupperparty" und dem Gedicht "Dankbarkeit".

 

Somit ist erstmals auch ein Gedicht aus meiner Feder im Druck erschienen, was mich sehr freut. 

 

Zu den Klassikern der deutschen Literatur zählt, nota bene, auch "Max und Moritz". Für ein Projekt der Theaterschule Bamberg habe ich eine Bühnenfassung geschrieben - und werde selbst mitwirken, als Erzähler und als Onkel Fritze. Denn seit zwei Jahren nehme ich an einem Erwachsenen-Schauspielkurs dieser Theaterschule teil. Und habe vielfältig davon profitiert.

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde, und wenn mich der Hafer sticht, schreibe ich sie schier im Akkord.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer und immer wieder daran zu feilen.

So sei, unter dem Reiter Das kleine Gedicht, von Stund an auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt. Die Erfahrung zeigt übrigens, dass mein verquerer Humor hier am besten ankommt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbands junger Autorinnen und Autoren (BVjA), des Kulmbacher Literaturvereins, der Bamberger Textweber und der Fränkischen Wortklauberei.

 

Bleibt der Jurist in mir. Auch er ist, mir zur Freude, nun wieder zu Worte gekommen, als Dozent in inzwischen vier Workshops "Strafprozessrecht für Autor(inn)en".

Wie wunderbar, auf diese Weise konstruktiv an meine schmerzhaft zu Ende gegangene Richterlaufbahn anzuknüpfen!      

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 

 

Sie möchten meine Geschichten gerne hören? Und mich persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie doch zu meinen Lesungen, die natürlich alle nach wie vor in der Corona-Hoffnungsschleife feststecken.

 

Zum ersten Mal konnte ich am 26. September meinen "Falschen Karl Valentin" öffentlich vorstellen, anlässlich einer Autorenwanderung in der Fränkischen Schweiz, die gemeinsam vom Verlag Michael Müller (Erlangen), dem Landkreis Forchheim und der VHS Forchheim veranstaltet wurde. Herzlichen Dank für die Einladung hierzu.

 

Weitere Lesungen sind geplant. Näheres zu gegebener Zeit. Bleibt zu hoffen, dass Corona bald wieder Präsenzveranstaltungen zulässt.

 

 

 

 

 

Auch als Musiker bin ich aktiv: im Posaunenchor, in Gottesdiensten und Konzerten der Bamberger Kirchengemeinde St. Stephan, und an der Orgel, in einigen Gottesdiensten in St. Stephan, ferner, abwechselnd mit Kolleg(inn)en, in den evangelischen Gottesdiensten in Stegaurach, zumeist am Sonntag um 18 Uhr.

 

Und meine Projekte als Musiker? Ganz einfach, und dennoch so schwer: Mehr üben. Die Technik verfeinern, vor allem mit der Posaune. Und vielleicht doch ein Klavier ins Haus? Wehe mir, bei meiner Allergie gegen Etüden und Fingersätze!

Und - ein Mal habe ich’s bereits ausprobiert - eines Tages als Musikkabarettist auftreten. Vielleicht mit Glanz und Elend des deutschen Volkslieds? Bleibt nur zu hoffen, dass sich auch künftig für beide Künste ausreichend Zeit findet!

 


Martin Meyer

Schriftsteller und Musiker


© Autorenfoto: Manuela Obermeier

© Hintergrundbild: Ulrike Schaller-Scholz-Koenen