Aktuelles vom Schreibtisch

 

Freude über Freude: Ein zweiter Roman (und mein erster Krimi) ist nun geschrieben; er ist beim Verlag, wird dort demnächst lektoriert und dann im Frühjahr 2022 erscheinen. Es wird dabei nicht nur viel Vergrabenes ausgegraben, der Tatort ist auch ein Graben, der Karlsgraben bei der Eisenbahnerstadt Treuchtlingen, ein erster Rhein-Main-Donau-Kanal, der auf Karl den Großen zurückweist.

Grabungen, die nicht allzu verbissen sind. Auch die jüngere deutsche Geschichte ist mit Humor leichter zu ertragen. Freuen Sie sich also auf die couragierte Historikerin Ricarda Held und KOK Hans Wörle von der Kripo Ansbach!

 

So gilt es zu danken, dem Gmeiner-Verlag und meinem Agenten Lars Schultze-Kossack, aber auch meiner Frau, die stets liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine mühsame und einsame Arbeit ist.

 

Mein erster Roman, "Der falsche Karl Valentin", über München und dessen berühmten Komiker und Sprachakrobaten, ist am 8. Juli 2021 erschienen.

 

Meine liebe Kollegin Claudia Schmid, die das empfehlenswerte Autorenforum Kriminetz betreut, hat mich zu meinem  "Falschen Karl Valentin" interviewt, herzlichen Dank! Hier geht es zum Interview

 

www.kriminetz.de/news/sieben-fragen-martin-meyer  

 

Desgleichen mein geschätzter Kollege Christian Schneider vom Literaturhaus Deutsche Bibliothek, ebenfalls herzlichen Dank! Hier geht es zum

 

Interview

 

Außerdem hat der Bayerische Rundfunk in seinem Programm "B5 aktuell" einen Beitrag über den Roman ausgestrahlt.

Der Beitrag schließt mit folgenden Worten: "Entstanden ist so ein spannend zu lesendes Psychogramm des legendären Volks-Komikers". (Quelle: Christoph Leibold, B5 aktuell, Kulturnachrichten).

 

Wie geht es uns Künstlern in Zeiten von Corona? In seinem großartigen Blog "Literatur outdoors" lässt Walter Pobaschnig, Autor, Fotograf und Blogger aus Wien, Künstler aller Gattungen (auf jeweils 5 Fragen) Rede und Antwort stehen. Es freut mich sehr, dass ich in diesem Reigen auch mit dabei sein darf - herzlichen Dank, lieber Walter! Hier geht es zum

 

Interview 

 

Inzwischen ist von mir auch ein neuer Kurzkrimi mit dem Titel "Die Josefserscheinung" rausgekommen, in der Anthologie Kreuzfahrt, Mord und Mittelmeer des adakia Verlags, Leipzig.

 

Ein weiterer, dieses Mal historischer Kurzkrimi ist fertig und wird in Bälde erscheinen, näheres zu gegebener Zeit. Ferner bahnt sich ein Projekt mit heiteren Kurzgeschichten an.

 

Zu den Klassikern der deutschen Literatur zählt, nota bene, auch "Max und Moritz". Für ein Projekt der Theaterschule Bamberg habe ich eine Bühnenfassung geschrieben - und werde selbst mitwirken, als Erzähler und als Onkel Fritze. Denn seit zwei Jahren nehme ich an einem Erwachsenen-Schauspielkurs dieser Theaterschule teil. Und habe vielfältig davon profitiert. Am 29. Juli werden wir "Max und Moritz" in einer Freiluft-Aufführung auf die Bühne bringen.

 

Was könnte die Natur, Gott und die Welt oder Allzu-Menschliches spitzer auf den Punkt bringen als ein Gedicht? Es dürfte auch meiner Musikalität zuzuschreiben sein, dass ich zunehmend Gefallen daran finde.

Aber man übereile sich nicht. Alle Lyrik will erärgert sein - denn es lohnt sich noch mehr als bei der Prosa, immer und immer wieder daran zu feilen.

So wird unter Das kleine Gedicht auch Lyrik aus meiner Feder vorgestellt.

 

Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbands junger Autorinnen und Autoren (BVjA), des Kulmbacher Literaturvereins, der Bamberger Textweber und der Fränkischen Wortklauberei.

Mit großer Freude nehme ich derzeit an der jährlichen Criminale des Syndikats teil, als Frischling. Heuer natürlich online. Mein Lob allen Organisatoren - ich freue mich schon kriminell auf nächstes Jahr, wenn die Criminale dann hoffentlich wieder in echt über die Bühne geht.

 

Bleibt der Jurist in mir. Auch er kommt mir zur Freude nun wieder zu Worte, als Dozent in inzwischen fünf Workshops "Strafprozessrecht für Autor(inn)en". Am 13. Juni war ich für die Mörderischen Schwestern Rhein-Neckar und Stuttgart tätig. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Wie wunderbar, auf diese Weise konstruktiv an meine schmerzhaft zu Ende gegangene Richterlaufbahn anzuknüpfen!      

 

Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!

Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:

 

www.facebook.com/MeyerAutorMartin

 

 

 

Sie möchten meine Geschichten gerne hören? Und mich persönlich kennenlernen? Dann kommen Sie doch zu meinen Lesungen:

 

So lade ich Sie herzlich ein zu einer Online-Lesung, am 6. August um 19 Uhr, veranstaltet von meiner Kollegin und "Grünraum-Schreiberin" Sabine Hinterberger, Iserlohn. Näheres dazu finden Sie

 

hier .

 

Weitere Lesungen sind geplant. Näheres zu gegebener Zeit.

 

 

Auch als Musiker bin ich aktiv: im Posaunenchor, in Gottesdiensten und Konzerten der Bamberger Kirchengemeinde St. Stephan, und an der Orgel, in einigen Gottesdiensten in St. Stephan, ferner, abwechselnd mit Kolleg(inn)en, in den evangelischen Gottesdiensten in Stegaurach, zumeist am Sonntag um 18 Uhr.

 


Martin Meyer

Schriftsteller und Musiker


© Autorenfoto: Manuela Obermeier

© Hintergrundbild: Ulrike Schaller-Scholz-Koenen