Zunächst mein Dank, dem Gmeiner-Verlag, meiner Agentur, aber auch meiner Frau, die liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine verdammt anstrengende und einsame Arbeit ist.
Schreibretreats (ausnahmsweise, ich mag Anglizismen nicht so) sind zunehmend beliebt und gefragt. Ich zog mich für einige Tage ins Gästehaus St. Michael auf dem Schwanberg in Mainfranken zurück, um dort Projekte in Ruhe weiterzuentwickeln.
Verfasst und beim Verlag abgegeben ist nun ein Text, der in einem Buch mit Kaffeehaus-Kurzgeschichten das Licht der Buchwelt erblicken wird. Meine Geschichte spielt in dem Leipziger Café Grundmann, das sich nicht nur mit lukullischen Genüssen, sondern auch als Bühne von Lesungen und Kunstausstellungen einen Namen gemacht hat. Näheres in Bälde.
Vor Kurzem erschien eine Kurzgeschichte für eine Anthologie des myshow-Verlags zum Thema Fußball, und ich durfte sie am Messestand des Verlags auf der letzten Leipziger Buchmesse vorstellen.
Eine weitere Kurzgeschichte durfte ich für das Projekt Weinschreiber Eltville verfassen - und ich war von 28. Juli bis 3. August 2025 im schönen Rheingau "Writer in Residence", was für eine Ehre. Entstanden ist in diesem Zusammenhang die Kurzgeschichte Kloster Eberbach und sein Wein. Der "Cabinet-Keller" erzählt. Diese Geschichte ist nun in einer Anthologie erschienen.
Ferner gibt es ein Buch mit Kurzgeschichten, die alle aus meiner Feder stammen. In der Rubrik Riesling in Nöten finden Sie mehr darüber.
Und da man als Autor nicht genug Standbeine haben kann, bin ich auch journalistisch tätig, ich schreibe als freier Mitarbeiter für die bei Bamberg beheimatete Kultur-Zeitung ART5III und freue mich über das gute Miteinander im Team.
Im Mittelpunkt meines Autorenlebens steht freilich der jüngst erschienene Roman "Die Orgelbauerin". Ich hatte die Ehre, von der Literaturjournalistin und Bloggerin Carmen Vicari über das Buch interviewt zu werden, herzlichen Dank, liebe Carmen! Hier geht es zu diesem
Immer wichtiger ist es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin unter anderem Mitglied des Syndikats, des Bundesverbandes junger Autorinnen und Autoren und von HOMER, dem Verband für Autorinnen und Autoren von historischen Romanen. Dort bin ich vielfältig engagiert, so war ich zum Beispiel im Syndikat Mitglied der Jury für den Kurzkrimi-Glauser 2026.
Besonders freut mich, dass ich beim Bundesverband junger Autorinnen und Autoren in den Vorstand gewählt wurde und dort jetzt für den Bereich Social Media verantwortlich zeichne.
Bleibt der Jurist in mir. Auch er kommt mir zur Freude nun wieder zu Worte, als Dozent in Workshops für Autorinnen und Autoren.
Etwas aus dem Rahmen fällt der Kurzvortrag "Keine Böhmischen Dörfer - Einführung in die tschechische Sprache", den ich am 18. Juli um 13 Uhr auf den texttagen.nuernberg halten darf.
Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!
Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:
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