Zunächst mein Dank, dem Gmeiner-Verlag, meiner Agentur, aber auch meiner Frau, die liebevoll und geduldig mitgetragen und mitertragen hat, dass Schreiben eine verdammt anstrengende und einsame Arbeit ist.
Für die Zukunft habe ich mehrere Projekte, die mich antreiben, ich hoffe, darüber schon bald an dieser Stelle zu schreiben. Ganz unverhofft könnte sich für ein bereits 2017 fertig gestelltes Roman-Projekt eine Veröffentlichungsperspektive ergeben ... Daumendrücken erwünscht.
So darf ich eine Kurzgeschichte für eine Anthologie des myshow-Verlags zum attraktiven Thema "Fußball" beitragen. Dieser Tage ist sie fertig geworden - und kommt derzeit ins Lektorat.
Inzwischen zeichnet sich ab, dass ich über den Winter auch noch an mindestens zwei weiteren Kurzgeschichten arbeiten darf, was mich freut, einen besseren Ausgleichssport für die Langstrecke Roman gibt es nicht.
Bereits erschienen ist meine neue Kurzgeschichte "Im Herzen Frankreichs", sie ist in der Anthologie "Et voilà" in der Edition
Genusslichter veröffentlicht und entführt den Leser ins idyllische Limousin. Signierte Exemplare sind über mich erhältlich, aber auch hier zu ordern:
Et voilà
Eine weitere Kurzgeschichte durfte ich für das Projekt Weinschreiber Eltville verfassen - und ich war von 28. Juli bis 3. August im schönen Rheingau "Writer in Residence", was für eine Ehre. Entstanden ist in diesem Zusammenhang meine Kurzgeschichte Kloster Eberbach und sein Wein. Der "Cabinet-Keller" erzählt. Diese Geschichte ist nun in einer Anthologie erschienen; am 29. Oktober wurde diese in Eltville vorgestellt, und ich durfte mit dabei sein.
Ferner gibt es ein Buch mit Kurzgeschichten, die alle aus meiner Feder stammen. In der Rubrik Riesling in Nöten finden Sie mehr darüber.
Und da man als Autor nicht genug Standbeine haben kann, bin ich seit Neuestem auch journalistisch tätig, ich schreibe als freier Mitarbeiter für die nahe Bamberg beheimatete Kultur-Zeitung ART5III und freue mich über das gute Miteinander im Team.
Im Mittelpunkt meines Autorenlebens steht freilich der jüngst erschienene Roman "Die Orgelbauerin". Ich hatte die Ehre, von der Literaturjournalistin und Bloggerin Carmen Vicari über das Buch interviewt zu werden, herzlichen Dank, liebe Carmen! Hier geht es zu diesem
Immer wichtiger wird es heute für einen Autor, gut vernetzt zu sein. Ich bin Mitglied des Syndikats, des Bundesverbandes junger Autorinnen und Autoren, der mitten in Franken beheimateten wortkünstler und des Kulmbacher Literaturvereins.
Besonders freut mich, dass ich beim Bundesverband junger Autorinnen und Autoren in den Vorstand gewählt wurde und dort jetzt für den
Bereich Social Media verantwortlich zeichne.
Als Syndikatler werde ich an der Criminale in Schwetzingen teilnehmen und als Mitglied der Jury Kurzkrimi über den "Kurzkrimi-Glauser" 2026 mitentscheiden, eine ehrenvolle
Aufgabe.
Bleibt der Jurist in mir. Auch er kommt mir zur Freude nun wieder zu Worte, als Dozent in Workshops "Strafprozessrecht für Autor*innen". Auf der Criminale 2024 in Hannover durfte ich einen Vortrag zum "Recht der Untersuchungshaft" halten. Wer das Syndikat kennt, weiß es genau, was für ein Ritterschlag. Am 29. Januar 2026 referiere ich für den BVjA über "Methodik und Recherche in Rechtsfragen".
Bleibt mir nur die Freude, Ihnen für Ihr Interesse zu danken - denn wie sonst hätten Sie mich in den Weiten des World Wide Web entdeckt? Möge sich auf der Homepage etwas finden, was auch Ihr Herz in Schwingungen versetzt und zum Klingen bringt!
Falls ja, dann nehmen Sie doch mit mir Kontakt auf und besuchen mich auch auf meiner Facebook-Seite:
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